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Arbeitsgruppe: „Mitarbeiten" Bürgerforum Rumphorst

Ergebnisse Arbeitsgruppe „Mitarbeiten" Bürgerforum Rumphorst am 25.01.2020 Aula Th.Morus

  1. Ideen, die im Bestand möglich sind
    1. Basteln für alle Generationen
    2. Sozialberatung z.B. für Alleinerziehende. Vermittlung von Kontakten etc.
    3. Gymnastik (bereits vorhanden: Hockergymnastik und Meditation)
    4. Vorlesen für verschiedene Generationen und Generationen übergreifend
      1. Sehgeschwächte
      2. Senior*innen
      3. Kinder
    5. Kulturelle Veranstaltungen
      1. Lesegruppe (bereits umgesetzt)
      2. Lesungen (bereits umgesetzt)
      3. Reisevorträge
      4. kleine Musikveranstaltungen
      5. Weinprobe
      6. Sommer- und Nachbarschaftsfest
    6. Teilen und Tauschen
      1. Kleidertauschparty
      2. Wohnberatung (z.B. Wohnungstausch zwischen Alleinstehende – Familien)
      3. Zeit schenken (selbst organisiert) z.B Hausbesuche, jemandem zuhören, Hausaufgabenbetreuung
      4. Koordination/Vermittlung von vorhandenen Angeboten wie:
        1. von Mensch zu Mensch
        2. Wohnen für Hilfe
        3. Taschengeldbörse
  2. Vernetzung
    1. Präsenz bei anderen Festen (z.B. in anderen Vierteln → um für Politik und andere Menschen sichtbarer zu werden)
    2. Einbeziehung der Politik, Ratsmitglieder aus dem Viertel und Bezirksvertretung
    3. mit anderen Gruppen (z.B. ZWAR
    4. Absprache mit Kirchengemeinden z.B. um Dopplungen von Angeboten zu vermeiden
    5. Freiwilligenagentur
  3. Ideen für die weitere Kiosknutzung
    1. Kleinigkeiten für Kinder („Süße Tüte“, Wundertüten, ..)
    2. Post- Paketstelle
    3. Regalfächer zu vermieten (zum Verkauf von selbstgemachten aus Rumphorst)
    4. Verleihbörse
    5. Repaircafé
    6. Kopierer
  4. Weitere Ehrenamtliche akquirieren
    1. Fürs
      1. Sonntagscafé
      2. Mittagstisch
    2. ….mit neuen Ideen..
    3. Ehrenamtsagentur
    4. Aufruf in nadann und nebenan.de
  5. Kommunikation ins Viertel
    1. Über „Viertelzeitung“
    2. Kommunikation darüber, welche Mitarbeit im Verein/Projekt/Rumpelstübchen in welcher Form erwünscht wird.

Arbeitsgruppe: „Unterstützung - Vereinsgründung" Bürgerforum Rumphorst

Ergebnisse Arbeitsgruppe „Unterstützen / Vereinsgründung" Bürgerforum Rumphorst am 25.01.2020 Aula Th.Morus

Arbeitsgruppe: Unterstützung/Vereinsgründung

  • Hinweis: www. Betterplace.org - Plattform um Spenden für lokale Projekte zu sammeln
  • Vorschlag: mehr Öffentlichkeitsarbeit unabhängig von www u. email
  • Es kam die Frage auf, wie man den Verein bzw. das Rumpelstübchen fördern kann außer mit Geld, vor allem alte Menschen, denen körperliche Mitarbeit schwerfällt.
  • Erfahrene wg. Vereinsgründung kontaktieren z.B. Südviertel Büro
  • Rolle des Beratungszentrums der Diakonie und anderer kirchlicher Träger
  • Gemeinnützigkeit des Vereins anstreben
  • Vorschläge für Satzungsziele:
  • Teilhabegerechtigkeit
  • Freizeitangebote
  • Vernetzung mit anderen sozialen Gruppen
  • Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und anderen Gruppen
  • Förderung des bürgerlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger Zwecke (Bürgerzentrum)
  • Förderung der Jugend- u. Altenhilfe (Treffpunkt)
  • Förderung der Nachhaltigkeit Gartenprojekte, Tauschbörse, Repair-Kaffee
  • Gesundheitsförderung
  • Ehrenamtliche Mitarbeit generieren

Anregungen und Gedanken aus dem Plenum während der Abschlussrunde:

  • Wunsch: Besuchsdienst organisieren für alte/gehbehinderte Menschen, einfach nur quatschen, zuhören…
  • Liste im Rumpelstübchen auslegen: >Welche Unterstützung brauche ich< , >Welche Unterstützung kann ich geben<
  • Zusätzlich zum Kaffee für Große und Kleine Unterstützung/Treffpunkt/Austauschmöglichkeit von Eltern mit Kindern, die älter als Krabbelalter sind
  • Austauschmöglichkeiten für Alleinerziehenden schaffen
  • Kontakt zur Zwar-Gruppe herstellen (evtl über Monika Schmidt)
  • Wunsch: Präsenzzeiten im Rumpelstübchen, wo man einfach mal vorbeischauen kann
  • Wichtig: Sonntagskaffe braucht mehr freiwillige Mitarbeiter

Allgemein:

Während der Arbeitsphasen ist von einigen (vor allem älteren Menschen) klar ausgesprochen worden, dass sie den Mittagstisch und das Sonntagskaffe sehr schätzen als Begegnungsstätte und gegen Vereinsamung und Isolation. Sie wünschten sich unbedingt, dass diese Angebote fortgeführt werden.

Zusammengefasst von Inge Bäumker